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Vornamenshitparade 2021: Mia und Noah wieder auf dem Thron

Im Jahr 2021 sind in der Schweiz 89'644 Babys auf die Welt gekommen. Und vermutlich haben sich in etwa genau so viele Elternpaare in den Monaten davor den Kopf darüber zerbrochen, wie ihr kleiner Schatz heissen soll.


Ein Entscheid, den das Kind sein Leben lang mit sich tragen wird. Das Bundesamt für Statistik erstellt jährlich eine Vornamenshitparade. Jene vom Jahr 2021 ist am 23. August 2022 erschienen.


Die gleichen Buben-Namen an der Spitze

Die beliebtesten Namen bei den Jungen sind die gleichen wie im 2020. Noah mit 559 Nennungen wieder auf Rang 1, gefolgt von Liam, das 391 Mal vergeben wurde und nur knapp dahinter, mit 385 Buben Matteo.

Zum ersten Mal unter die Top 100 hat es Emilio geschafft. Haben im 2020 noch 77 Buben diesen Namen erhalten, so waren es im Folgejahr 118. Dadurch hat Emilio einen riesigen Satz von Rang 114 auf Rang 66 gemacht.

Als absoluter Aufsteiger gilt aber Zayn. Dieser Name hat 242 Ränge gut gemacht und liegt nun auf Platz 200. Verloren hat dagegen Lionel – von Rang 31 auf Rang 133. Im 2010 lag dieser Name noch auf Rang 23.


Mädchen-Name Vera legt stark zu

Bei den Mädchennamen belegen wie im Vorjahr Mia mit 467 Nennungen und Emma, das 416 Mal vergeben wurde, ganz vorne. Neu aufs Podest verholfen, haben die 322 Elena’s. Sie haben den Namen Mila verdrängt, welcher auf Rang 5 abgerutscht ist.

Neu in die Top-100 hat es Amira geschafft. 88 Mädchen haben diesen Namen erhalten, das ergibt Rang 87. Dieser Name hat die Rangliste in den letzten 20 Jahren stetig erklommen.

Absteigerin des Jahres 2021 ist Matilda, von Rang 94 auf Rang 176. Dafür wird Vera wieder beliebter. Dieser Name hat es vor 21 Jahren schon mal auf Rang 102 geschafft, hat dann aber wieder an Zuspruch verloren. Jetzt liegt er mit 43 Nennungen auf Rang 188.


Quelle: Bundesamt für Statistik

https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/geburten-todesfaelle/vornamen-neugeborene.html




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